AU-Bescheinigung

AU-Bescheinigung für Privatpatienten.

Welches Formular händigen Sie Ihren Privatpatienten bei Arbeitsunfähigkeit aus?

Das weit verbreitete Provisorium, einen gesetzlichen AU-Schein zu vergeben, ist zwar praktisch und bequem, erweist sich bei näherer Betrachtung jedoch als unbefriedigende Notlösung: Einerseits könnten sich Patienten in Ihrem Status herabgesetzt fühlen; andererseits ist die Verwendung von Kassenformularen für Privatpatienten generell heikel.

Auch die Vergabe eines Privatrezeptblattes hat Nachteile, da der Schreibaufwand sehr hoch ist und das Formular keine Durchschläge besitzt. Diese brauchen aber viele Patienten, weil sie die Bescheinigung ihrem Arbeitgeber vorlegen möchten und sie für ihre Versicherung oder das Finanzamt benötigen.

Statt der beschriebenen Notlösungen ist die Verwendung eines selbstdurchschreibenden Dreifachsatzes im DIN A5-Formatempfehlenswert. Er ist deutlich als Privat-AU-Schein gekennzeichnet und ebenso zeitsparend auszufüllen wie die gesetzliche AU-Bescheinigung. Das Original und die beiden Durchschläge des Formulars sind jeweils für die Vorlage bei der privaten Versicherung bzw. beim Finanzamt, zur Vorlage beim Arbeitgeber sowie zum Verbleib in der Praxis vorgesehen. Durch Ablage des letzten Durchschlags in der Patientenkartei behalten Sie ohne zusätzlichen Schreibaufwand den vollständigen Überblick über die von Ihnen verordneten Maßnahmen. Auf Wunsch erhalten Sie den Dreifachsatz auch mit Ihrer eingedruckten Praxisadresse.

Testen Sie die Gratismuster, die Sie sich unverbindlich vom Hersteller zuschicken lassen können: Einfach den Antwortbogen entsprechend ankreuzen und einsenden.